Willkommen in der Bibliothek!

Hier habe ich auch lange nicht mehr reingeschaut, mal sehen, wie sich das mit den Lieblingsbüchern entwickelt hat.

Link 
Gelinkt. Nicht hereingelegt. 

Linkisch klinkt der Linke sich durch Links und Hyperlinks. 

Flinke Links. 
Winkt der Linkage Editor vom linken Rand – außer Rand und Band. 

Linksum. Rechts-Links oder Rechtsum? 

Das Missing Link fehlt immer noch. 

 

Lyrik? Knüttelvers? Vorwort? Verwirrung?

Überblick zur Bibliothek

Bücher gesamt          Sachbücher          Romane          Krimis         Sonstige

3500+                              1000+                      1000+               200+              400+

Autor                                      Titel

Fjodor M. Dostojewski   Schuld und Sühne

Hermann Scheer               Der energethische Imperativ

Thomas Piketty                 Das Kapital im 21. Jhdt.

Henning Mankell              Der Tanzlehrer, u.a.

Frank Schätzing                Der Schwarm

Gisbert Haefs                      Hannibal

Heinrich Droege                Ihr habt nicht zuviel Zeit!

Marc Elsberg                       Blackout

Andreas Eschbach           Eine Billion Dollar

Ken Follett                           Die Säulen der Erde

Tom Wolfe                            Fegefeuer der Eitelkeit

Claudia Kemfert               Schockwellen

Peter Wohlleben               Das Geheimnis der Bäume

Wolfgang Schorlau          Alle Dengler-Krimis

Wolf Haas                             Komm, süßer Tod u.a.

Hubert Selby                      Der Dämon

Volker Kutscher                Die Kommissar-Rath-Reihe 

Albert Camus                     Die Pest

Franz Kafka                         Der Prozess

Günter Grass                      Die Blechtrommel

Franz Alt                               Die Sonne schickt keine ..

Aldous Huxley                   Schöne neue Welt

H. G. Wells                           1984

die "Sahnestückchen"

Werkkreis Literatur der Arbeitswelt
 

in der Werkstatt Frankfurt

Lesen ist einfach super. Ich habe es immer gerne getan, schon als Kind. Irgendwie war ich immer hinter Büchern her. Und das ist bis heute auch so geblieben.

Aber Lesen ist das eine. Da gibt es doch auch die andere Seite: das Schreiben. Das hab ich nämlich auch immer gerne gemacht. Viele Jahre war mein Traumberuf Journalist. Daraus ist leider nichts geworden. Oder vielleicht auch glücklicherweise. Denn wenn ich mir die Journalisten anschaue, die ich kenne, sehe ich da ein sehr hohes Druckpotential bei der Arbeit.

zusammen mit Heinrich Droege beim Museumsuferfest

Schreiben als Mittel zum Zweck

Natürlich habe ich immer geschrieben: Protokolle, Notizen, Briefe, Berichte und ab und an auch mal ein kleines Gedicht. Das gehörte sowohl zu meinem Job in der IT, aber auch zu meinen Aufgaben in der Betriebsgruppe bei der Dresdner Bank. Und später im Betriebsrat sowieso.

Insofern hat mich das Schreiben immer gereizt. Aber ich habe mir auch gewünscht, dass es ein wenig darüber hinaus geht, eine Wirkung als Literatur entfaltet.

So bin ich zur Werkstatt Frankfurt des Werkkreis Literatur der Arbeitswelt gekommen. Das Gewerkschaftshaus in Frankfurt war sowieso so etwas wie meine zweite Heimat. Und dort haben wir uns auch regelmäßig getroffen. Heinrich Droege, Ludwig Miehe und Horst Scharnagl waren dabei die wichtigsten Mitglieder. Wir diskutierten lebhaft eigene und andere Texte. Und wir wollten politisch immer etwas bewegen. Viele unserer Texte waren daher auch dokumentarisch. Während der Werkkreis in den 70er Jahren sehr erfolgreich war und regelrecht boomte, ließ die Wirkmacht in den 80er stark nach. 

Mitten im Literaturbetrieb

Durch den Werkkreis kam ich unmittelbar mit dem Literaturbetrieb in Berührung. Bei einigen Buchmessen vertraten wir den Werkkreis am Stand, hatten Kontakte zu Verlagen, betätigten uns als Herausgeber ("Tatort Arbeitsplatz"). Wir wurden zu Lesungen eingeladen und wir diskutierten nächtelang.

Aber letztlich ging jeder eigene Wege. Ich glaube Schriftsteller sind ausgesprochene Individualisten und taugen nicht so sehr für kollektive Arbeitsformen. Auf jeden Fall habe ich in dieser Zeit interessante Menschen kennengelernt und auch viel fürs Leben.

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