Franz Scheidel - Langen 
 aus dem Vorruhestand

Stand: 30.04.2012

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Zu allen Themen kann und soll im Forum diskutiert werden

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Franz Scheidel

Ach ja, und das da <<<<  das bin ich

Es ist an der Zeit, lasst die rote Anti-Atomsonne überall aufgehen!

Schwerpunkt:

Gorleben soll leben.

Solidarität mit einer Region im Kampf ums Überleben!

Aktionen am 28. April 2012

Internationale Mahnwache Flughafen Frankfurt, Terminal 1 mit 100 Teilnehmern.

Kulturelle Umzingelung in Gorleben mit 3.000 Teilnehmern.

Der Widerstand gegen AKWs geht weiter! 

Initiative “Langen gegen Atomkraft” startet Unterschriftensammlung zur Rolle der Stadtwerke Langen bei der Energiewende.

Per 20. August erhielten die Stadtverordneten und die Fraktionen des Stadtparlaments Post von der Initiative “Langen gegen Atomkraft. Sie wurden darin aufgefordert, im Parlament eine Resolution einzubringen, mit der die Umwandlung der Stadtwerke Langen zu einem reinen Ökostromanbieter betrieben wird. Auch in die Produktion von Ökostrom sollen die Stadtwerke nach dem Willen der Anti-AKW-Aktivisten vorantreiben. Dabei wird vor allem eine Beteiligung an der Solaranlage auf der ehemaligen Sprendlinger Mülldeponie gefordert.

Zur Unterstützung der Resolution wurde zeitgleich mit einer Unterschriftensammlung begonnen. Die Resolution im Text und Raum für eigene Unterschriften finden Sie hier.

Blick auf das Firmengelände der Firma juwi in Wörrstadt. Mitglieder der Initiative “Langen gegen Atomkraft hatten sich bei dieser Projektentwicklungsgesellschaft über den sinnvollen Einsatz erneuerbarer Energien informiert.

 

 

 

Aktuell:

Mittlerweile haben wir den 378. Tag der Katastrophe in Fukushima. Auch wenn die Behörden in Japan den Unglücksreaktor als stabil bezeichnen: die Katastrophe ist eine fortdauernde. Zur Erinnerung daran haben in Langen am Lutherplatz 18 Mahnwachen unter dem Titel: Atomkraft - Nein danke! stattgefunden. Es beteiligten sich jeweils um die 100 Menschen daran, wenn auch gelegentlich nur 50-70 Anwesende verzeichnet wurden. Zwar hat das mediale Interesse an der Atomkatastrophe ein wenig nachgelassen, dennoch wollen wir die Mahnwachen fortsetzen. Besser gesagt: gerade jetzt wollen wir weitermachen, denn wenn wir den endgültigen Ausstieg aus der Kernenergie jetzt wollen, dann dürfen wir in unseren Aktionen nicht nachlassen. Dies verdeutlichte eindrucksvoll Pfarrer Steffen Held, der uns den roten Faden vorhielt: einen roten Faden, der für den Geduldsfaden steht, den wir nicht verlieren wollen, ebenso den roten Faden für die inhaltliche Orientierung und den seidenen Faden, der die Atomtechnologie von einem Unfall trennt. Alle drei Argumente sind dauerhaft richtig, darum haben wir uns entschlossen weiterzumachen. Am Rande der Mahnwache haben sich eine Reihe von Menschen gefunden, die in einer Anti-Atomkraft-Gruppe in Langen mitarbeiten wollen, das macht Mut. Wir blicken zurück auf die Aktionen zum Tschernobyl-Gedenktag am Ostermontag, den 25. April 2011. In Biblis fand ein Sternmarsch auf das Stadtzentrum statt, es fuhren wieder zwei Bus vom Bahnhof Dreieich-Buchschlag. Bei allen Mahnwachen hallten die Rufe “Abschalten, Abschalten” unüberhörbar über den Lutherplatz. Ebenso unüberhörbar wie die von Tommy Scharf vorgetragenen Protestlieder bei der 6. Mahnwache. Auch die 13. Mahnwache mit Frau Dunja Rajter und dem Redebeitrag von Frau Dr. Dörte Siedentopf war ein voller Erfolg.

Inzwischen sind die politischen Entscheidungen gefallen. 8 AKWs werden endgültig abgeschaltet, aber der Rest wird teilweise noch bis 2022 weiterlaufen. Dabei werden die Nachrichten aus Fukushima immer beunruhigender. Gerade in der letzten Woche wurden die höchsten Strahlenwerte seit dem Unfall gemessen. Die Menschen in Japan werden weitgehend beschwichtigt und im Unklaren gelassen, ja regelrecht belogen über die ihnen drohenden Gefahren. Wir haben uns deshalb entschlossen, die Mahnwachen im monatlichen Turnus fortzusetzen, jeweils am 1. Montag im Monat. Wir befinden uns an einer wichtigen Wegkreuzung der Entwicklung. Jetzt kommt es darauf an, dass keine halben Sachen gemacht werden. Wir wollen einen schnellen, unumkehrbaren Atomausstieg und eine Wende hin zu einer dezentralen Energieversorgung mit der Hauptsäule “erneuerbare Energien”. Dabei brauchen wir die ganze Palette.

23. Mahnwache “Atomkraft - nein, danke!”

Montag, 07. Mai 2012

Langen, Lutherplatz (am Buchladen), von 18 bis 19 Uhr

Gast ist der Vertreter von antiatom Hanau, Elmar Diez, der vom Kampf um die Hanauer Nuklearfirmen berichten wird.

 Bürgerinnen und Bürger, gemeinsam für den Atomausstieg. Setzen wir ein deutliches Zeichen! Sprecht mit Freunden und Bekannten, kommt alle. Ab sofort jeden 1. Montag im Monat!

Am 12. März 2011 wurde in Baden-Württemberg eine 45 km lange Menschenkette gebildet. Angesichts der schrecklichen Naturkatastrophen und dem folgenden Atomunfall in Japan eine beeindruckende Aktion der Anti-AKW-Bewegung.

Anti-Atom-Kette 
                            am 12.03.2011  

Informiert euch, kommt mit!

Großdemonstrationen am Samstag, 26. März 2011 in Berlin, Hamburg, Köln und München. Informiert euch bei www.ausgestrahlt.de . Fukushima ist überall

An den Großdemonstrationen beteiligten sich insgesamt mehr als 250.000 Menschen. Ein bunter Querschnitt durch die Gesellschaft brachte den klaren Willen breiter Bevölkerungsschichten zum sofortigen Ausstieg aus der Kernenergie zum Ausdruck. Es geht jetzt darum, den Ausbau der regenerativen Energien zu beschleunigen und den Ausstieg tatsächlich umzusetzen.

Aktionstag am Ostermontag, 25. April 2011

zur Erinnerung an den Reaktorunfall in Tschernobyl / Informationen unter www.tschernobyl25.de

Und hier noch ein paar Bilder von den Mahnwachen und vom Ostermontag in Biblis

Im Sinne einer besseren Lesbarkeit und schnellerer Ladezeiten habe ich einige externe Links und Schnickschnack auf eine Extra-Seite gepackt, eben Schnick-Schnack, hier findet sich  alles Mögliche, das die Welt nicht braucht und doch immer wieder einmal anschaut. Ich hoffe, dass diser Umbau in eurem Sinne ist. Bei Interesse: schaut doch mal rein!

Kein Schnick-Schnack sind dagegen die untenstehenden Links:

Hier gibt es jede Menge Mitmach-Möglichkeiten für Menschen jeden Alters. Nur durch eigene Bewegung bewegt sich was in unserem Land. Ob Stuttgart 21, die Kürzungen im Sozialbereich oder die Verlängerung von Laufzeiten für Atomkraftwerke. Es gibt viele Gründe aktiv zu werden. Man kann sicher nicht überall mitmachen, aber Bewegung macht auch Spaß. Besonders die Bewegung für eine bessere Welt. Also, rafft euch auf.

Franz Scheidel, Theodor-Heuss-Str. 26, 63225 Langen

Und hier ist mein Banner, das ihr gerne auf eure Seite platzieren dürft:

per Mail bin ich zu erreichen unter: franz@franzscheidel.de

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